Montag, 22. Oktober 2018

Herzlichen Glückwunsch, Leni!

Hey ihr Lieben,

da bin ich schon wieder. "Hää?", werdet ihr jetzt vielleicht denken "heute ist doch erst Montag. Warum kommt der Blog heute schon, wo ich mich doch gerade auf den Dienstag als neuen Blogtag eingestellt habe? Kann diese Frau nicht ein Mal konsequent sein?!" Aber ich tue es für euch. Morgen bin ich nämlich leider den ganzen Abend verplant und damit ihr nicht noch länger warten müsst, gibt es den Eintrag eben wieder am Montag. Ich kann nicht versprechen, dass es so bleibt. Dafür kommt einfach immer wieder was dazwischen, aber für nächste Woche könnt ihr euch schon mal den Montag vormerken und in der Woche darauf sieht es sowohl Montag als auch Dienstag ganz finster aus. Da muss ich dann mal schauen. wann ich es einrichten kann. Ach ja, es ist schon nicht leicht mit den ganzen Terminen. Wahrscheinlich mache ich auch schon wieder viel zu viel. Ständig habe ich irgendwelche Proben, Planungstreffen, Stammtische. Vielleicht ist das auch eine Form der Prokrastination, oder es liegt in den Genen. 😉 Na ja, auf jeden Fall habe ich mich für das Orchester für die Nacht der Lichter im November gemeldet, weil ich gerne mal wieder Geige spielen würde (ich hoffe, ich blamiere mich nicht, aber so schwer sind die Taizé-Lieder ja nicht). Und dafür ist morgen nach der Fahrschule Probe, weshalb ihr heute schon von mir hört.
Ich freue mich, dass mein letzter Beitrag so gut bei euch ankam. Sogar Freddy hat mir geschrieben und sich für das Lob bedankt. 😊
Die letzte Woche war sehr schön. Ich war Donnerstag sogar nochmal im Main schwimmen (freiwillig!). Es war ganz schön, um nach der Uni den Kopf frei zu kriegen. Am Sonntag wollte mich der Typ mit dem niedlichsten Lächeln der Welt auch nochmal dazu überreden. Zitat: "Es ist ziemlich heiß in Würzburg." Da sich "ziemlich heiß", allerdings als 15 Grad herausgestellt hat, habe ich lieber auf ein Bad im Main verzichtet. 😉 In der Uni hatte ich eine Besprechung mit meiner Dozentin zu meiner Masterarbeit. Wir haben die nächsten Schritte besprochen und sie meinte, wenn ich damit fertig bin, könnten wir die Arbeit dann anmelden. Der Donnerstag-Abend war dann voll mit Fahrschule und anschließendem Planungstreffen für ein studentisches Projekt an der Uni. Zeitgleich wäre auch noch Stammtisch der Museumsinitiative gewesen. Da er nicht nur zeitgleich, sondern auch am gleichen Ort stattfand, konnte ich mir die ersten Minuten dort auch noch anhören. Die Fahrschule davor war lustig. Ich bin in der Vorbereitung schon ziemlich weit und frage dann immer mal, wann wir denn dieses oder jenes Thema behandeln. Mein Fahrschullehrer hat mir schon Einzelunterricht angedroht, wenn ich ihn weiterhin nerve. 😊 Heute habe ich das erste Mal eine Prüfungssimulation mit meiner Fahrschul-App gemacht und mit 0 Fehlerpunkten bestanden. Wenn ich jetzt jeden Tag eine von diesen Simulationen mache, bin ich sicher super vorbereitet auf die Prüfung.
Am Freitag hatte ich das erste Mal Italienisch B1-Kurs. Es ist wirklich nochmal eine ganz schöne Umstellung, weil viel mehr Italienisch geredet wird und ich habe den Eindruck, viele der anderen sind schon so viel besser als ich, aber das kriege ich hoffentlich auch noch bald hin.
Nach der Uni bin ich dann mit dem Zug nach Erfurt gefahren. Ich bin extra ein bisschen eher von Italienisch weg, um den frühen Zug zu nehmen, aber trotzdem hatten wir sehr wenig Zeit vor der Graduierung und sind beinahe zu spät gekommen. Eine Freundin von Leni hat uns dann gefahren und eine andere hat uns Plätze freigehalten. Als ich dann vor dem Raum, in dem die Feier stattfand auf Lenis Freundin gewartet habe, weil sie noch eine Parklücke gesucht hat, (Leni war schon im Saal, damit sie nicht zu spät kommt), kam auf einmal eine Frau vorbei, streichelte mir über den Rücken und meinte "Hallo Helene." Ich musste ihr dann sagen, dass ich nicht Helene bin. Sie war überrascht. Kurze Zeit später kam dann noch ein junger Mann und hielt mir seine Faust zur Begrüßung hin und meinte "Ich kann dir leider nicht richtig Hallo sagen, aber..." "Ich bin nicht Helene. Ich bin Hannah, die Schwester von Helene." musste ich auch ihn enttäuschen. Das war schon witzig. Er meinte dann, dass wir uns halt wirklich ähnlich sehen. Dabei habe ich doch viel kürzere Haare als Leni, aber wer uns nicht kennt, dem fällt am Anfang vermutlich wirklich kaum ein Unterschied auf. Und wer würde auch auf die Idee kommen, dass die Person, die man vor sich hat, wenn sie so aussieht wie die Person, die man kennt, nicht die Person ist, die man kennt. 😄 Leni fand es auch ziemlich witzig, als ich ihr danach davon erzählt habe. Die Feier war ganz schön, hatte aber ihre Längen. Wenn die ganze Zeit davon geredet wird, dass die schöne Studentenzeit jetzt vorbei ist, wird man schon ein wenig wehmütig. Ich meine, Leni hat das ja super hinbekommen. Sie hat eine sehr gute Masterarbeit abgeliefert, direkt danach einen Job gefunden, mit dem sie die Wartezeit bis zum Ref überbrücken kann und sie verdient jetzt Geld. Da mache ich mir natürlich schon Sorgen, wie das bei mir werden soll. Was, wenn ich keine so gute Masterarbeit abliefere? Was, wenn ich nach dem Studium kein Geld mehr habe? Was, wenn all das, was ich mir so vorstelle und erträume, nichts wird und ich nach dem Studium quasi ins Nichts falle? Na ja, Grübeln hilft da ja auch nicht. Erst Mal muss ich überhaupt eine Masterarbeit zu Stande bekommen. Wird schon alles werden.

Nach der Feier haben wir noch Fotos gemacht und danach waren wir Essen im Stammlokal von Lenis Freundinnen. Das Essen war lecker und währenddessen haben wir ein Spiel gespielt. Ich hab zwar zweimal verloren, aber es war trotzdem ein schöner Abend. Mein neues Kleid ist übrigens super angekommen. Ich habe leider kein richtig gutes Bild davon, aber ich habe von vielen gehört, dass es sehr hübsch aussieht und mich schlank aussehen lässt. 😊


Das restliche Wochenende in Erfurt war sehr entspannt. Wir waren in der Bibo und haben uns Bücher ausgeliehen, die wir dann am Nachmittag gelesen haben. (Leni hat den schicken Schaukelstuhl von Großvater bei sich stehen. Weil sie die erste von uns beiden war, die ausgezogen ist, durfte sie ihn mitnehmen. Dafür darf ich ihn dann immer zum Lesen nutzen, wann immer ich bei ihr bin.) Abends haben wir noch gepuzzelt und Drei ???-Hörspiele gehört und danach noch einen Film angeschaut. Sonntag waren wir in der Kirche, haben gekocht und unser Puzzle fertig gemacht.

Wenn Leni und ich zusammen ein Wochenende verbringen, brauchen wir oft gar nicht so viel Programm. Zusammen lesen, puzzeln oder einen Film schauen reicht uns schon aus. Ab und an haben wir aber natürlich auch größere Pläne wie Konzerte oder Theater-Besuche. Das ist ja das schöne am Zwilling sein. Da kann man einfach zusammen die Dinge tun, die einem Spaß machen, egal wie langweilig sie erscheinen mögen. Auf jeden Fall war es eine sehr schöne Zeit in Erfurt. Ich darf nur gar nicht daran denken, dass sie da bald weg zieht. Ich mag die Stadt so. Ich meinte schon, bevor sie umzieht, müsste ich sie nochmal besuchen kommen (ich muss ja nochmal auf dem Petersberg schaukeln). 😉
Nächstes Wochenende bin ich dann mal wieder in Würzburg, das muss ja auch mal sein. Es findet ein Improtheater-Festival statt und vielleicht schaue ich mir da ein paar Auftritte an. Und ansonsten schaue ich mal, was sonst so Interessantes diese Woche passiert. Wenn nichts passiert, werde ich nächstes Mal wohl über die Zeitumstellung schreiben müssen. 😉
Für heute bin ich damit am Ende angelangt. Ich freue mich, wenn euch dieser Beitrag gefallen hat und ihr es mich wissen lasst. Schreibt gerne "Herzlichen Glückwunsch, Leni!" in die Kommentare, da freut sie sich bestimmt.
Alles Liebe und bis nächste Woche
eure Hannah

Dienstag, 16. Oktober 2018

Herbst in Berlin

Hey ihr Lieben,

ich bin ganz schön müde, aber heute ist der einzige Abend in dieser Woche, an dem ich zumindest halbwegs Zeit zum bloggen habe. Es ist ganz schön viel los zur Zeit, aber dafür habe ich dann ein wunderschönes freies Wochenende vor mir, dass ich bei meiner Lieblingsschwester (sie ist zwar die einzige, die ich habe, aber trotzdem die beste, die ich mir vorstellen kann) in Erfurt verbringen werde. Das ist schon ganz lange geplant und ich freue mich sehr darauf. Leni bekommt ihr Masterzeugnis und das feiern wir ein wenig. Ich habe mir heute schon ein Kleid gekauft, das ich vermutlich mitnehmen werde. (Ich weiß, ein neues Kleid verstößt wieder gegen die Alles-Geld-für-die-Fahrschule-sparen Regel, aber ich habe es gestern Abend im Schaufenster gesehen und musste den ganzen Abend noch daran denken. Deswegen musste ich es heute einfach kaufen. Außerdem ist es sooo schön. 😍)
Bevor ich jetzt von meiner letzten Woche erzähle, müssen wir unbedingt noch den Beginn des neuen Semesters mit einem fröhlichen Auf-ins-neue-Semester-Lied einstimmen. Ich habe es gestern früh schon gehört, bevor ich in die Uni gefahren bin und ich finde es sehr passend (vor allem, weil ich immer verstehe "Wir sind zusammen alt." Soll aber glaube ich "Wir sind zusammen eins." heißen. 😄) https://www.youtube.com/watch?v=H-RrCQQAdK4. Ich hoffe auf jeden Fall, dass es ein schönes Semester für uns alle wird (auch für die, die nicht mehr studieren).
Nun zu den Highlights der letzten Woche: Freitag war bei uns Ersti-Frühstück, das ich mit organisiert habe und danach waren wir im Martin-von-Wagner-Museum. Die neuen Erstis sind alle sehr nett (zumindest soweit ich das bisher mitbekommen habe). Irgendwie hatte ich nur das Gefühl, viele ihrer Fragen gar nicht richtig beantworten zu können. Warum fragen die mich nichts einfaches, sondern nur so Prüfungsordnungssachen aus dem Bachelor, zu denen ich mich kaum auskenne? Die halten mich jetzt bestimmt für total inkompetent. 😉 War aber ein wirklich schöner Vormittag. Besonders gut hat mir die Führung im Museum gefallen. Eine von der Museumsinitiative hat uns 'rum geführt und ich fand, sie hat das echt unterhaltsam gemacht. Außerdem habe ich mich danach noch ein wenig mit dem einen Aufseher unterhalten. Ich habe ja mal in dem Museum gearbeitet, daher kenne ich die Leute dort und der hat sich total gefreut, mich mal wieder zu sehen. Er meinte gleich zu seinem Kollegen "Hast du gesehen? Unser Mädchen ist wieder da." Und er hat mir nicht gesagt, ich hätte zugenommen. Da er das früher immer mal gemacht hat, werte ich das mal als gutes Zeichen. 😊
Wie soll ich auch zunehmen, so viel Sport wie ich in den letzten Wochen gemacht habe? Freitag Abend war ich nämlich wieder mal schwimmen. Das Schwimmbad, in das wir meistens gehen, hat ganz lange Bahnen und wird daher auch immer wieder von professionellen Schwimmern zum Training genutzt. Da sind die unterschiedlichsten Gruppen unterwegs. Freitag waren die Wasserball-Mannschaften da. Das war interessant. Die haben dann einen Großteil des Beckens für ihr Spiel abgesperrt und riesige Tore ins Wasser geworfen. Während wir da waren, haben sie aber erst Mal nur so Aufwärmübungen gemacht. Dabei wäre ein richtiges Spiel viel spannender gewesen. Das stelle ich mir richtig schwer vor, die ganze Zeit schwimmen zu müssen und dann auch noch irgendwie den Ball zu koordinieren.
Am Samstag bin ich dann nach Berlin gefahren. Es ist eigentlich total verrückt, für nicht mal 24 h nach Berlin zu fahren, aber es hat sich trotzdem total gelohnt. Es war so schön, die Jungs von malebox mal wieder zu sehen und ich hatte zumindest den Eindruck, sie haben sich auch gefreut. Und das Konzert war auch toll. Es nannte sich "Chorpoeten" und es ging darum, dass zwei Chöre zusammen mit Singer/Songwritern aus Berlin deren Lieder quasi neu interpretiert haben (eben als Chorfassung).

Schon alleine für die zwei Lieder die Freddy gesungen hat, hat sich die Reise gelohnt. Seine Stimme ist so wunderschön und er gehört einfach auf eine Bühne. Wer mir nicht glaubt, kann sich hier gerne selber überzeugen. Also Freddy, falls du das hier lesen solltest: Mach weiter so. Schreib Songs, nimm CDs auf, ich werde sie kaufen (auch wenn der Käfersong auf keiner von ihnen drauf sein sollte). Und wer weiß, vielleicht kommt ja wirklich irgendwann eine "Frau Doktor" zu deinen Konzerten. 😉 Aber jetzt singe ich hier so ein Loblied auf Freddy, obwohl der eigentlich Dank dem lieben Arne gilt. Ohne ihn hätte es das Konzert nämlich gar nicht gegeben, weil er einer der Organisatoren war. Und er hat mir mehrfach an dem Abend gesagt, wie schön er es findet, dass ich gekommen bin, und ich konnte dann immer gar nicht so richtig was darauf sagen. Aber eigentlich wäre die richtige Antwort gewesen, dass es schön ist, dass er ein Konzert organisiert hat, zu dem ich kommen konnte. Danke, Arne. 😊 Wer von euch in Berlin wohnt, und jetzt neugierig auf das Konzert geworden ist, hat am 3. November die Möglichkeit, sich die Chorpoeten nochmal in der "Wabe" im Prenzlauer Berg anzuschauen. Ich kann es nur empfehlen. Da steckt ganz viel Leidenschaft und Freude an der Musik in dem Projekt. Und da ich kein zweites Mal nach Berlin fahren kann (das wäre selbst für meine Verhältnisse zu übertrieben) muss ich jetzt würdige Vertreter schicken. Ihr als meine BlogleserInnen seid sicher allesamt als würdig anzusehen. 😉
Neben dem Konzert hatte ich auch sonst eine schöne Zeit in Berlin. Ich bin viel herum geschlendert und habe zwei halbe, wunderschöne, sonnige Herbsttage dort erlebt. Ich bin immer in Berlin auch ein wenig wehmütig und diesmal habe ich mich gefragt, was wohl aus mir geworden wäre, wenn ich in Berlin geblieben wäre, aber solche Grübeleien führen ja zu nichts. Ich denke ja auch nicht, dass es falsch war, aus Berlin weg zu gehen. Das war definitiv damals richtig für mich. Aber trotzdem ist diese Stadt auch so voll von schönen Erinnerungen, an die ich eben gerne zurück denke, wenn ich da bin. Wie jedes Mal in Charlottenburg durfte ein Ausflug in den Schlossgarten nicht fehlen. Ich bin dort gerne, wenn ich etwas Zeit übrig habe. Es ist einfach ein schöner Ort, der sich ein wenig abhebt von der Hektik der Großstadt (auch wenn dort auch oft viele Menschen unterwegs sind). Außerdem gibt es diese tolle Brücke, von der man einen super Blick auf das Schloss, den Garten und den Schlossteich hat.





Das Hostel, in dem ich übernachtet habe, war total nah an der Schalotte, wo das Konzert stattfand. Das war super praktisch. Ich war im 8-Bett-Zimmer und hätte dafür mal lieber meine Ohropax mitnehmen sollen. Trotzdem habe ich doch ein wenig Schlaf abbekommen, da ich ja am nächsten Tag auch nicht früh aufstehen musste. Ich war dann in der Innenstadt unterwegs. Bin von der Uni aus auf der Straße "Unter den Linden" Richtung Brandenburger Tor gelaufen. Weil ich dann immer noch so viel Zeit hatte, war ich dann noch im Tiergarten, wo ich ein Kriegs-Denkmal für russische Soldaten entdeckt habe. Das kannte ich bisher noch nicht und es war echt interessant, sich die Tafeln zur Geschichte und Entstehung des Denkmals anzuschauen. Davon habe ich aber leider keine Fotos.





Wie man auf den Fotos sieht hatte ich auch die ganze Zeit super Wetter mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Es war wirklich ein tolles Wochenende. Auf dem Rückweg hatte der Zug natürlich ein wenig Verspätung, aber damit hatte ich ja quasi schon gerechnet, denn gewählt hatte ich ja schon per Briefwahl. Abends war mein Freund dann noch kurz bei mir und wir haben uns die Wahlergebnisse zusammen angeschaut. Es ist nicht ganz das raus gekommen, was ich mit meiner Wahl bezwecken wollte, aber das Ergebnis war ja ungefähr zu erwarten. Gestern war ich dann Abends bei einer Lesung, bei der auch viel über Politik diskutiert wurde, weil das Buch von einem jungen Mann ist, der Politikwissenschaft studiert hat und als "Politikberater" arbeitet und natürlich geht es in dem Buch um die aktuelle politische Lage in Deutschland. Es heißt "Deutschland, du bist mir fremd geworden. Das Land verändert sich - und wir uns mit?" und der Autor heißt Erik Flügge. Ich fand die Lesung echt interessant, weil man sonst bei politischen Diskussionen oft so die beiden Pole "rechts" und "links" hat und diesmal waren das aber ganz anders. Der Autor meinte am Ende selbst, es wäre die Diskussion zwischen einem "roten Christen" (dem Autor) und einem "grünen Christen" (dem Hochschulpfarrer, der die Veranstaltung organisiert hat) und das war für mich echt spannend. Ich habe mir auch das Buch gekauft und bin schon gespannt, was da noch so drin steht. Wen es interessiert, dem leihe ich das Buch auch gerne mal aus, wenn ich damit durch bin. Bis dahin könnte es aber noch etwas dauern, weil ich in nächster Zeit ja noch viele andere Dinge zu tun habe. Masterarbeit, Chor, Fahrschule, FSI-Kram, Italienisch, damit bin ich bis Freitag ganz gut beschäftigt.
Jetzt muss ich aber erst mal dringend schlafen gehen, damit ich morgen wieder fit bin. Ich freue mich, wenn euch dieser Beitrag gefallen hat und ihr es mich wissen lasst. Nächste Woche melde ich mich dann wieder und erzähle euch, wie es in Erfurt war.
Passt bis dahin gut auf euch auf und genießt das Wetter, so lange es noch warm ist.
Alles Liebe
eure Hannah

Dienstag, 9. Oktober 2018

Dies und das und ganz viel Schwimmen

Hi ihr Lieben,

na, alles gut bei euch? Mir geht es sehr gut. Die Italienisch-Klausur lief gut und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich bestanden habe. (Auch wenn ich immer mal wieder so Momente habe, wo ich denke "Warte Mal, habe ich das wirklich so geschrieben? Das ist ja total falsch!", aber im Großen und Ganzen dürfte es eine gute Leistung sein. Ich denke mal es wird irgendwas im Zweier-Bereich.)
Ein kleines Italienisch-Stillleben mit Kamel ;)
Aber jetzt habe ich schon wieder mitten in der Mitte angefangen und gar nicht am Anfang begonnen. Letzte Woche Mittwoch war ja frei. Ich habe mich ein wenig ausgeruht, aber auch Hausaufgaben gemacht und das Bad geputzt. Donnerstag haben wir in der Fahrschule so Übungen gemacht, um unseren aktuellen Wissensstand zu testen und ich war nicht wirklich gut. Es wurden lauter Zahlen abgefragt und da ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Aber ich stehe ja auch noch relativ am Anfang mit der Theorie. Am Freitag war ich im Main schwimmen. (Nicht meine Idee, aber was tut man nicht alles für die Liebe? 😉) Es war sehr, sehr kalt und als ich aus dem Wasser geklettert bin, habe ich mir auch noch das Knie aufgekratzt und es hat geblutet. Aber alles in allem war es eigentlich gar nicht so schlimm. Sonntag war ich sogar gleich nochmal im Main schwimmen. Diesmal war das Wasser sogar gar nicht so kalt. Am schlimmsten fand ich eigentlich die Kälte am Bauch. Wenn es aber draußen kälter als 20 Grad ist, wird es mir glaube ich zu kalt, um noch im Main zu schwimmen. Trotzdem gehe ich sehr häufig schwimmen in letzter Zeit. Es ist ja auch eine schöne Art, Sport zu machen und fit zu bleiben. Mit Zumba muss ich ja jetzt vorerst aussetzen, weil ich Fahrschule habe. Mit der Praxis muss ich mich übrigens noch etwas gedulden, wie ich heute erfahren habe. Die Motorräder haben zur zeit Vorrang, weil es bald zu kalt dafür wird. Ich werde also wohl frühestens im November das erste Mal am Steuer sitzen. Aber so lange ich noch so viele Lücken in der Theorie habe, ist das sicher gar nicht so schlecht.
Samstag war dann die Italienisch-Klausur und abends waren mein Freund und ich das letzte Mal auf der Landesgartenschau in Würzburg. Die hatte nur bis Sonntag offen und da haben wir unsere Dauerkarten nochmal genutzt. Jetzt ist das Gelände ein Jahr lang zu und die reißen sogar Teile davon ab. Das finde ich etwas schade. Der letzte Besuch dort war sehr lustig. Es gibt auf dem Gelände so eine kleine Bühne, auf der wir uns auch schon Mal ein Theaterstück angeschaut hatten. Die war leer und da haben wir ein bisschen rumgealbert und selbst Theater gespielt.
Das Publikum war begeistert ;)
Am Montag war ich beim Rathaus. Ich habe gewählt (am Sonntag ist in Bayern Wahl und weil ich in Berlin bin und erst abends wiederkomme, habe ich Briefwahl beantragt) und meinen Führerschein angemeldet. Ich habe mich für Auto und Motorrad angemeldet, das heißt, ich mache die Theorieprüfung für beides. Dann mache ich meine Fahrstunden fürs Auto und nächstes Jahr kann ich dann entscheiden, ob ich die Praxis fürs Motorrad finanziell auch noch hinbekomme. Aber die Motorrad-Saison geht ja dann eh erst wieder nächstes Frühjahr los. Also habe ich noch ein wenig Zeit. Und wenn ich es finanziell nicht schaffe, habe ich die Theorie halt umsonst gemacht, das ist dann halt so.
Warten und Lernen
Montag Nachmittag war ich noch schwimmen. (Diesmal im Schwimmbad. 😉)
Heute war ich dann in der Unibib und habe endlich mal wieder was für meine Masterarbeit gemacht. Ich habe ein Exposé geschrieben, in dem ich meine Fragestellung für mich festlege und schon mal grob meine Gliederung erklärt habe. Ich habe jetzt das Gefühl, schon viel klarer zu sehen. Bleibt zu hoffen, dass meine Dozentin mit der Idee einverstanden ist.
Diese Woche habe ich noch viel vor. Ich will noch weiterkommen mit der Masterarbeit, außerdem helfe ich Freitag bei den Ersti-Einführungstagen. Samstag fahre ich dann nach Berlin zu einem Konzert mit zwei der "malebox-Jungs". Ich bin schon super gespannt und freue mich darauf, sie mal wieder zu sehen. Dafür breche ich sogar meine "Spare alles, was du nicht unbedingt ausgeben musst, für die Fahrschule"-Regel. Aber ich fühle mich als malebox-Fan einfach verpflichtet, mir das Konzert anzuschauen.
Die nächsten Wochen werden auf jeden Fall ereignisreich, aber ich freue mich sehr darauf. Nächste Woche gibt es dann auch wieder ein "Auf ins neue Semester"-Lied. Ich bin auch glücklich, dass sich scheinbar viele von euch mit dem Dienstag als Blogtag anfreunden konnten, denn meine Klick-Zahlen sind nicht stark eingebrochen. Schreibt mir gerne weiterhin in die Kommentare, wie euch mein Blog gefällt. Ich habe noch zwei Bilder, die ich am Freitag für euch gemacht habe, die aber oben von der Komposition her noch nicht reingepasst haben. Sie fallen eher unter die Kategorie: Dies und das. Aber ich wollte sie euch nicht vorenthalten.
Ein Ballon über Würzburg! Ich freue mich immer, wenn ich einen sehe. Bin in Ägypten ja schon mal Ballon gefahren und es ist einfach ein unvergessliches Ereignis.

Der Sonnenuntergang vor dem Wochenende.
Für heute verabschiede ich mich damit und wünsche euch eine schöne Woche. Wählt weise, wenn ihr in Bayern wohnt. Passt auf euch auf und bis nächste Woche.
Alles Liebe
eure Hannah

Dienstag, 2. Oktober 2018

Ja oder Nein?

Hallo ihr Lieben,

es hat sich gezeigt, dass im Moment Dienstag doch ein ganz guter Tag zum bloggen ist. Ein halber Abend frei reicht da ja aus und dann kann ich meinen komplett freien Montag Abend noch anderweitig nutzen. Zum Beispiel wie gestern, um mit meinem Freund "Hänsel und Gretel Hexenjäger" anzuschauen. (Das war quasi seine Antwort auf "Die drei Musketiere". Meiner Meinung nach kommt er aber weder inhaltlich, noch von den Effekten her an "Die drei Musketiere" ran. 😉) Ich habe ihn auch endlich mal gefragt, ob ich seinen Namen in meinem Blog erwähnen darf. Er meinte zwar, ich dürfe, schien aber auch ganz zufrieden damit zu sein, weiter "Der Typ mit dem niedlichsten Lächeln der Welt" oder einfach "Mein Freund" zu sein. Es liegt also nicht daran, dass ich seinen Namen nicht mag und es ist ja auch nicht so, dass es ein riesiges Geheimnis wäre, aber irgendwie würde es sich komisch anfühlen, seinen Namen jetzt einfach so hier zu verwenden. Ursprünglich wollte ich ja eigentlich noch viel weniger über meine Beziehung hier im Blog erzählen, aber da ich viel mit ihm unternehme, taucht er halt auch immer wieder auf. Irgendwie bin ich ja auch total inkonsequent mit den Dingen, die ich erzähle und denen, die ich nicht erzähle (Sorry Leni, dass ich dich damals nicht gefragt habe, ob ich den Namen deines Freundes in meinem Blog erwähnen darf.), aber vorerst reicht es, wenn ihr wisst, dass es meinen Freund gibt, dass er einfach wundervoll ist und dass ich sehr glücklich bin. 😊
Das einzige Bild, das ich letzte Woche gemacht habe.
Italienisch läuft gut. Meine Hausaufgaben werden immer besser. Mittlerweile mache ich fast nur noch die Dinge falsch, die ich gar nicht besser hätte wissen können, weil wir sie noch nicht behandelt haben. Ich habe ein gutes Gefühl für die Klausur am Samstag. Drückt mir alle bitte die Daumen. Trotzdem freue ich mich, dass ich morgen wegen des Feiertags einen freien Tag habe. Durch den Erste-Hilfe-Kurs am Wochenende hatte ich doch ganz schön viel zu tun. Der Samstag war echt lang. Ich bin morgens halb 9 Uhr aus dem Haus gegangen und kam nachts um 11 Uhr wieder nach Hause. Davon war ich natürlich nicht die ganze Zeit beim Erste-Hilfe-Kurs. Der ging bis zum Nachmittag. Ich habe den Sehtest bestanden und meine Fotos sind auch sehr hübsch geworden. Nächste Woche kann ich den Führerschein dann offiziell bei der Stadt anmelden. Dann müssten demnächst auch meine ersten Fahrstunden im Auto losgehen. Huii, da bin ich gespannt. Zur Zeit bin ich noch hin- und hergerissen, ob ich gleich noch meinen Motorrad-Führerschein anmelden soll. Ich hätte schon Lust darauf, Motorrad zu fahren und zu sehen, ob es mir Spaß macht, aber ich weiß nicht, ob es sich finanziell lohnt. Was würdet ihr mir raten? Motorrad ja oder nein? Wenn ich es jetzt mit anmelde, ist es günstiger als wenn ich mich später mal noch dazu entscheiden würde, den Führerschein dafür auch noch zu machen. Und irgendwie denke ich, dass ich eher fahren würde, je jünger ich noch bin. Deswegen würde es sich jetzt vermutlich noch am meisten lohnen. Aber es ist halt auch teuer und ich kann mir eh im Moment weder ein Auto, noch ein Motorrad leisten. Und so viel Geld für einen Führerschein zu zahlen, den ich dann nicht nutze, wäre doch auch irgendwie Verschwendung. Vermutlich hab ich eh nicht das Geld, um beides zu machen. 😕
Na ja, zurück zu Samstag: Nach dem Erste-Hilfe-Kurs war ich noch mit einigen Leuten am Main und wir haben "Werwolf" gespielt. Das hat total Spaß gemacht, wurde aber leider schnell kalt. Zum Glück wohnte der eine nicht weit weg und wir konnten in seine Wohnung umziehen, als die Sonne weg war. Es war seltsam, das Spiel mit einer Gruppe zu spielen, die man nicht so gut kennt und die untereinander aber schon so eine Gruppendynamik hat, die man erst mal verstehen muss. Erst war ich total verwirrt, aber am Ende habe ich dann sogar mal eine Runde gewonnen. Sonntag war ich dann im Gottesdienst und danach war Kirchenkaffee. Demnächst ist bei uns Kirchenvorstandswahl und da haben sich die Mitglieder vorgestellt. Ich hatte damals ja auch kurz überlegt, ob ich mich aufstellen lassen soll, aber es wäre dann doch etwas zu viel Arbeit gewesen glaube ich. Ich hab ja schon genug um die Ohren.
Es wird total ungewohnt sein, nächste Woche dann nicht mehr jeden Tag Italienisch zu haben. Mein Ziel ist es, meinen Tages-Rhythmus beizubehalten, so dass ich weiterhin früh aufstehe und dann viel schaffe. Spätestens Ende Oktober will ich meine Masterarbeit anmelden. Aber erst Mal werde ich Samstag Italienisch bestehen.
Nächste Woche erfahrt ihr ja dann, ob es geklappt hat und ob mich mein Fahrschullehrer schon ans Lenkrad lässt. Für heute habe ich fertig (der Ausdruck entstand übrigens dadurch, dass man im Italienischen tatsächlich sagt "Ho finito." Ho ist dabei die 1. Person Singular von "avere", was "haben" bedeutet. Heißt also so viel wie: "Ich habe beendet", oder eben: "Ich habe fertig." 😉). Nachdem ich meinen Bildungsauftrag für heute also auch erfüllt habe, bleibt mir nur zu sagen, dass ich mich freue, wenn euch der Beitrag gefallen hat und ihr es mich wissen lasst. Ich hoffe, ihr könnt mit dem Dienstag als Blogtag auch ganz gut leben. Vielleicht ändere ich alles aber auch nächste Woche schon wieder. 😉
Bleibt bis dahin behütet und zieht euch warm an, es ist kalt draußen.
Alles Liebe
eure Hannah

Dienstag, 25. September 2018

Die Kunst des Multitaskings

Hallo ihr Lieben,

ich weiß, ich hatte angekündigt, jetzt immer Montags zu bloggen und heute ist Dienstag, aber gestern Abend habe ich noch einen Text für Italienisch schreiben müssen, für den mir immer wieder neue Dinge eingefallen sind, die da unbedingt auch noch mit rein mussten und so ist es zu spät geworden, um noch einen Blogeintrag zu schreiben. Dafür bin ich heute für euch da. Alle Aufgaben für morgen sind erledigt, gerade war ich bei der Fahrschule und jetzt habe ich tatsächlich mal Zeit. Etwas, was ich in der letzten Woche irgendwie viel zu wenig hatte. Der Italienisch-Intensivkurs ist (wie der Name schon sagt) sehr intensiv. Nach 4 Stunden Uni komme ich nach Hause, mache mir was zu Essen, gönne mir eine Erholungspause und mache mich dann an die Hausaufgaben für den nächsten Tag. Dienstags und Donnerstags ist dann abends Fahrschule und zwischendurch versuche ich natürlich auch noch Zeit für meinen Freund zu haben. Außerdem der ganze Haushaltkram, der anfällt: Putzen, Wäsche waschen, einkaufen. Das alles unter einen Hut zu bekommen, ist echt nicht so einfach. Deswegen habe ich angefangen, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Während des Frühstücks gehe ich schon mal ein paar Italienisch-Vokabeln durch. Im Bus kann man auch wunderbar Vokabeln lernen. Während mein Essen kocht, lerne ich noch ein bisschen Fahrschultheorie und morgens während des Zähneputzens kann man sich wunderbar schon mal die Schuhe anziehen. Während ich hier diesen Eintrag verfasse, esse ich übrigens gleichzeitig Abendbrot. Trotz des vollen Terminplans, gefällt mir der Italienischkurs sehr gut. Ich habe endlich mal Dinge verstanden, die ich vorher mehr oder weniger ständig geraten habe (zum Beispiel, wie das mit den Artikeln funktioniert) und ich merke, wie mir auch das Sprechen immer leichter fällt. Unter einer meiner letzten Hausaufgaben stand sogar: "Il tuo lavoro é davvero ben fatto." ("Deine Arbeit ist wirklich gut gelungen."). Da habe ich mich sehr gefreut. 😊
Die Fahrschule gefällt mir auch sehr gut. Ich lerne mit so einer App, die einen auf die theoretische Prüfung vorbereitet und obwohl ich noch zu viele Fehler mache, macht es total Spaß. Und das meiste kann ich ja noch gar nicht wissen, weil ich es noch nicht gelernt habe. Je mehr Theorie ich lerne, desto mehr Lust habe ich, richtig Auto zu fahren. Dabei habe ich neulich erst im Internet von einem Fahrschüler gelesen, dem bei seiner ersten Fahrstunde ein Baum auf die Motorhaube gefallen ist. Der hat die Fahrerkabine zum Glück knapp verfehlt, aber das ist trotzdem voll das Horrorszenario. Na ja, mir wird so was hoffentlich nicht passieren. In meiner Vorstellung bin ich eine vorausschauende und sichere Fahrerin. Mal sehen, wie das dann in der Realität aussieht. 😉 Nächsten Samstag steht erst Mal der Erste-Hilfe-Kurs und der Sehtest an.
Dadurch geht mir dann natürlich leider ein Tag des wertvollen Wochenendes verloren. Dabei kam mir das letzte Wochenende schon viel zu kurz vor. Ich wollte Sonntag eigentlich zum Saisonauftakt des Mainfrankentheaters gehen, aber dann hatte ich so viele Italienisch-Aufgaben auf, dass ich doch zuhause geblieben bin. War dann wegen des Sturms vermutlich gar nicht so schlecht. Das hat vielleicht gestürmt, kann ich euch sagen. Der Ringpark ist aus Sicherheitsgründen immer noch gesperrt und Montag früh bin ich an einer Straße vorbei gelaufen, in der heruntergefallene Dachziegel die Scheibe eines Autos eingeschlagen hatten. Sah auch von drinnen ganz schön heftig aus der Sturm. Mit dem Sturm ist es auch richtig kalt geworden. Während letzte Woche ja noch fast 30 Grad waren, bin ich heute mit Halstuch und Beinstulpen aus dem Haus gegangen, um nicht zu frieren. Habe auch schon überlegt, mir mein Stirnband mitzunehmen. Vor allem morgens ist es doch immer noch sehr kalt.
Letzten Samstag war mein Erholungstag. Ich war in der Stadtbibliothek und habe mir das Hörbuch von "Harry Potter und der Stein der Weisen" ausgeliehen. Das habe ich dann nachmittags gehört und dazu gepuzzelt. Abends war ich bei einem Improtheater-Wettkampf, einem so genannten "Maestro". Einer aus meinem Chor hat da mitgespielt und es war ziemlich witzig, sich das anzuschauen. 13 junge Leute mussten da immer in kleinen Gruppen (ganz selten auch allein) verschiedene improvisierte Szenen spielen. Danach durfte das Publikum per Applaus dann Punkte vergeben und wer am Ende die meisten Punkte hatte, hat gewonnen. Das war ein wirklich lustiger Abend. Ich fand zwar nicht, dass der, der am Ende gewonnen hat, wirklich der Beste war, aber schlecht war er auch nicht. Im Oktober gibt es in Würzburg ein Improtheater-Festival. Da gibt es dann unter anderem nochmal so ein "Maestro" mit internationalen Improkünstlern zu sehen. Wenn ich Zeit habe, schaue ich mir das sicher an. Damit ihr diese Woche nicht ganz ohne Bild bleibt, habe ich am Samstag ein Foto von Würzburg bei Nacht für euch gemacht. Es hat sicher nicht die beste Qualität, aber der gute Wille zählt.

Das war das wichtigste aus der letzten Woche. Gestern habe ich mit meinem Freund "Die drei Musketiere" angeschaut. Er fand den Film seltsamerweise nicht so gut wie ich. Dabei hielt ich den Film immer für eine perfekte Mischung aus witzig, "Action"-reich und romantisch. Er fand ihn übertrieben und vorhersehbar. Wahrscheinlich sollte ich noch etwas warten, bis ich ihm die "Oceans"-Filme zeige. Wenn er die auch nicht mag, können wir leider nicht länger zusammen sein. 😉 (Das ist natürlich nur ein Witz. Keine Sorge.)
Für heute bin ich damit am Ende angelangt. Ich freue mich, wenn euch dieser Beitrag gefallen hat und ihr es mich wissen lasst. Wann der Eintrag nächste Woche kommt, kann ich leider noch nicht sagen, aber ich halte euch natürlich auf dem Laufenden, wie der Erste-Hilfe-Kurs gelaufen ist. Wenn ihr weitere Multitasking-Tipps für mich habt, schreibt sie gerne in die Kommentare. Ich werde jetzt noch ein Kapitel Harry Potter vor dem Einschlafen hören.
Bleibt behütet und seid immer achtsam im Straßenverkehr. 😉
Alles Liebe und bis bald
eure Hannah

Montag, 17. September 2018

Meppeln am Samstag

Hallo ihr Lieben,

wow, meinen letzten Beitrag haben sich aber viele von euch angeschaut. Vielen Dank für die lieben und aufmunternden Kommentare. Jetzt habe ich euch schon wieder länger als eine Woche warten lassen. Ich sollte mich schämen (und es tut mir auch sehr leid). Ich war am Wochenende zuhause und da habe ich nicht so viel Zeit zum bloggen (also vor allem abends nicht, was meine bevorzugte Blogzeit ist. Ich musste in der Zeit zweimal gegen Mama beim Spielen verlieren. 😉)
Jetzt bin ich zurück in Würzburg und da morgen mein Italienisch-Kurs losgeht, nehme ich mir heute Abend nochmal die Zeit, einen Eintrag über letzte Woche zu schreiben. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich tatsächlich noch ein paar alte Fotos hatte von den letzten Wochen, zu denen ich noch nichts geschrieben hatte, weil ich damals noch die Einträge übers Pilgern geschrieben habe. Deswegen habe ich hier noch einen kleinen Nachtrag mit einer lustigen Anekdote.
Kurz nachdem wir vom Pilgern wiedergekommen waren, waren wir mal im Ringpark spazieren (das ist der Stadtpark von Würzburg der sich wie ein Ring um die Stadt zieht, deshalb der Name). Und wie wir da so laufen, sehe ich auf einmal ein Schild am Wegesrand, das einen Baum näher bestimmt. Diese Schilder sind gar nicht so selten im Ringpark (scheinbar soll der Park nicht nur schön aussehen, sondern man kann dort auch was lernen). Das besondere war aber der Baum, den das Schild beschrieben hat. Das war nämlich ein "Urwelt-Mammutbaum". Es ist nicht so, dass ich ein großer Pflanzenfan bin, aber dieser Name hat sich unauslöschlich in mein Gehirn eingebrannt und das hängt mit einer Geschichte aus meiner Schulzeit zusammen.
Wir waren damals mit dem Biologie-Unterricht im Botanischen Garten in Dresden und sollten Pflanzen bestimmen. Dazu hatten wir so rote Bestimmungsbücher, bei denen man immer auf bestimmte Teile des Baumes schauen musste und je nachdem, wie die gestaltet waren, wurde man dann zur nächsten Frage weitergeleitet. (Muss ich wahrscheinlich nicht groß erklären. Ihr habt sicher alle schon mal Pflanzen bestimmt.) Auf jeden Fall hatte ich vor mir einen kleinen Nadelbaum, vielleicht halb so groß wie ich, den ich bestimmen sollte. Ich folgte den einzelnen Punkten im Bestimmungsbuch und ordnete alles so ein, wie ich es für richtig hielt. Irgendwann sah ich, dass ich bei einem Ergebnis angekommen war. Ohne vorher groß auf das Ergebnis zu achten, sagte ich zu meinen Freundinnen: "Ich hab's. Der Baum hier ist ein Urwelt-Mammutbaum." Alle brachen in Gelächter aus. Es war total absurd, dass das ein Urwelt-Mammutbaum war. Es war auch garantiert keiner. Nur irgendeine kleine Tanne oder Fichte. Ich hatte nur vorher überhaupt keinen Blick auf das Ergebnis geworfen und mich einfach darauf verlassen, dass ich schon alles richtig bestimmt hatte. Wir lachten noch lange darüber, dass ich die Tanne oder Fichte für einen Mammutbaum gehalten habe.
Ich hatte keine Ahnung, dass es in Deutschland tatsächlich Urwelt-Mammutbäume gibt. Umso erfreuter war ich, dass ich an dem Tag also tatsächlich einen echten Urwelt-Mammutbaum gesehen hatte. Und dann auch noch gleich bei mir um die Ecke. Habe gleich ein Foto für euch gemacht. (Leider passte der Baum nicht ganz drauf, denn er ist tatsächlich sehr groß, wie es sich für einen Mammutbaum gehört.)


Das war es mit dem Nachtrag (der vermutlich viel witziger ist, wenn man damals dabei war, aber ich wollte ihn trotzdem gerne erzählen). Nun zu letzter Woche:
An dem Wochenende vor einer Woche war in Würzburg Stramu, das ist das Straßenmusikfestival und überall in der Innenstadt kann man sich fast den ganzen Tag Straßenmusik anhören. Ich war dort mit meinem Freund unterwegs (jetzt hätte ich doch fast schon seinen Namen geschrieben. Vielleicht sollte ich ihn demnächst mal fragen, ob ich seinen Namen in meinem Blog erwähnen darf. Die meisten von euch wissen ja eh, wie er heißt und auf Dauer ist mir "Der Typ mit dem niedlichsten Lächeln der Welt" auch zu sperrig.) Stilbruch waren da, die musste ich mir natürlich anschauen (für alle, die sie nicht kennen: Das ist eine Band aus Leipzig und Dresden, die coole Musik mit Cello, Geige und Schlagzeug macht). Zuerst waren wir aber bei einer Stelle, wo Improtheater gespielt wurde, dann bei Stilbruch und dann sind wir einfach ein wenig durch die Stadt gelaufen. An einer Stelle haben wir zwei Musiker getroffen, die von den Leuten ihre Meinung zur Politik in Bayern haben wollten und die vertont haben. Wir haben ihnen dann einen Text geschrieben und konnten uns dann quasi unser eigenes Lied anhören (es war aber eher Sprechgesang und nicht so melodisch. Trotzdem war es ganz lustig zuzuschauen. Mir war es zwar etwas peinlich, dass da unser Text gesungen wurde, aber einige Leute, die dabei standen, fanden es scheinbar gar nicht so schlecht.) Es war echt cool, so viel unterschiedliche Musik in der Stadt zu haben und wenn man etwas anderes hören wollte, musste man einfach ein paar Ecken weiter gehen.

 

Das Wetter war super.


Außerdem habe ich letzte Woche ein wenig Italienisch wiederholt und angefangen, mir Vokabelkarten zum Lernen zu basteln. Ich bin ja echt gespannt, wie der Intensivkurs wird. Ich glaube, er wird von dem Lehrer gemacht, bei dem ich auch meinen ersten Italienischkurs an der Uni hatte. Das wäre echt super, denn bei ihm hatte ich das Gefühl, echt was zu lernen. Die Lehrerin aus dem A2 Kurs hat zu viel auf freiwilliges Üben gesetzt und das habe ich einfach zu wenig gemacht (das ist natürlich meine Schuld, so ein bisschen Strenge und Kontrolle im Intensivkurs kann daher nicht schaden).

Dienstag Abend waren wir (mein Freund und ich) bei einem echt interessanten Vortrag. Das war eine Autorenlesung von einem Mann, der einen Suizidversuch hinter sich hatte auf Grund von Depressionen und darüber ein Buch geschrieben hat, um anderen Leuten in ähnlichen Situationen wieder Hoffnung und Mut zu geben. Das ist echt spannend gewesen. Man fragt sich ja oft, was in einem Menschen vorgeht, der beschließt, nicht mehr Leben zu wollen. Und da hat man eben mal die Perspektive eines Menschen gehört, der das erlebt hat. Ein emotionaler, aber auch schöner Abend.
Mittwoch habe ich einen weiteren großen Schritt in Richtung "echter" Erwachsener 😉 gemacht. Ich habe *Trommelwirbel bitte* mich bei der Fahrschule angemeldet! (Ja, ich bin 24 und kann noch nicht Auto fahren.) Morgen Abend ist meine erste Theoriestunde und im Oktober kann ich dann mit den praktischen Fahrstunden anfangen. Ich bin schon total gespannt, freue mich aber auch auf die neue Herausforderung. Hoffentlich bin ich eine sichere Fahrerin. Ihr werdet es ja dann hier erfahren. (Wenn ihr nichts hört, könnt ihr davon ausgehen, dass ich schlecht bin und mich zu sehr schäme, um es zu erzählen. 😁)
Am Donnerstag bin ich dann richtig früh aufgestanden und zum Bahnhof gefahren. Ich hatte nämlich festgestellt, dass der Zug um halb 7 unfassbar günstig im Vergleich zu den anderen Zügen war und da ich im Moment jeden Euro für die Fahrschule brauchen könnte, habe ich beschlossen, diesen Zug zu nehmen. Ich war dann auch schon halb 11 in Dresden und somit noch den ganzen Tag vor mir.
In Dresden verbringe ich meine Tage meistens mit Hörbuch hören und puzzeln, das entspannt mich am meisten. Wenn meine Eltern Zeit haben, spielen wir auch gerne ein Brettspiel zusammen. Am Samstag war ich außerdem mit Mama einkaufen. (Habe mir einen neuen Kalender gekauft. Den brauche ich fürs neue Semester, deswegen ist die Ausgabe gestattet.) Nachmittags haben wir mit Äpfeln aus dem Garten Apfelmus gekocht. Ich war fürs "meppeln" zuständig. So hat Mama den Prozess bezeichnet, bei dem die gekochten Äpfel durch ein Sieb gedrückt und so zu Apfelmus werden. Google kennt das Wort nicht, aber wenn Mama es sagt, wird es schon stimmen. 😁

Mit dem Apfelmus haben wir dann einen tollen Kuchen gebacken, den wir Sonntag gegessen haben. Leider habe ich vergessen, ein Glas mitzunehmen, sonst hätte ich auch in Würzburg backen können.
Sonntag bin ich dann wieder zurückgefahren (diesmal leider nicht mehr so günstig, aber was will man machen). Heute habe ich dann noch ein bisschen gefaulenzt (und ganz kurz noch etwas Italienisch gelernt) und nachmittags sind wir zur Festung hoch spaziert, durch die Weinberge. Das war echt schön, weil es so sonnig war. Weil der Sommer noch nicht ganz vorbei ist, haben wir uns auch ein Eis gegönnt. Das war ein schöner Nachmittag.


Jetzt werde ich wohl nicht mehr so lange machen und mich noch informieren, wie ich morgen in die Uni komme. Die Busse in den Ferien fahren leider nicht so oft. Ich freue mich schon sehr auf den Tag morgen. Das wird spannend mit Italienisch und der Fahrschule. Wie es war, erfahrt ihr dann nächste Woche im Blogeintrag. Am besten bleibe ich bei Montag Abend als fester Blogtag. Das erscheint mir im Moment am sinnvollsten, denn Dienstag und Donnerstag habe ich Fahrschule und Mittwochs Chor und am Wochenende ist es zeitlich schwierig. Ich freue mich wie immer über Kommentare und hoffe, euch hat dieser Eintrag gefallen.
Bleibt behütet, genießt die letzten Sonnentage (Mein Handy sagt, nächste Woche wird es dann richtig kalt. 2 Grad in der Nacht hat es mir angezeigt.) und lasst es euch gut gehen.
Bis bald und alles Liebe
eure Hannah

P.S. Ach so, zu meinem Gespräch mit dem Prof gibt es noch kein Update, weil er letzte Woche keinen Termin mehr während der Sprechstunde frei hatte und die nächste Sprechstunde ist noch 'ne Woche hin. Also müssen wir uns alle noch ein wenig gedulden.

Donnerstag, 6. September 2018

Das Leben geht weiter (und ich auch)

Hallo ihr Lieben,

es tut mir Leid, dass ich meine Bloggerpflichten in letzter Zeit so sträflich vernachlässigt habe. Ich habe nicht mal Fotos für euch gemacht. Aber ich wollte trotzdem etwas kurzes schreiben, damit ihr wisst, was bei mir zur Zeit so los ist. Ich freue mich sehr, dass meine Einträge übers Pilgern so gut bei euch ankamen. Sogar die Familie des Typen mit dem niedlichsten Lächeln der Welt hat sie gelesen. 😊
Ehrlich gesagt, war ich in den letzten Tagen oft nicht so gut drauf und hatte deshalb auch keine Lust, was zu schreiben. Kennt ihr das, wenn man sich viel zu viele Gedanken über alles mögliche macht und das zieht einen total runter? Mir ging es jedenfalls so in den letzten Tagen. Ich hab irgendwie alles in Frage gestellt: Was mache ich eigentlich später mit meinem Studium? Will ich wirklich promovieren? Und wenn ja, wie und worüber und wofür? Bringt es mir später was?
Eigentlich bin ich mir auch die meiste Zeit sicher, dass ich gerne promovieren möchte, weil ich es mir spannend vorstelle und weil ich gerne gefordert werde und weil ich gerne noch so viel mehr lernen möchte. Ich hab nur manchmal Sorge, dass ich nicht gut genug bin für eine Promotion. Dass mein Prof, wenn ich ihm sage, dass ich gerne promovieren würde, zu mir sagt "Haben Sie sich das wirklich gut überlegt? Das kann ich mir bei Ihnen überhaupt nicht vorstellen." Das wäre schon echt peinlich. Und natürlich macht mir das "Wie" Sorgen, vor allem die Frage, wie finanziere ich mir das alles. Und was kommt danach? Job, Familie? Ich meine, ich will ja auch irgendwann mal Kinder haben und das eigentlich nicht erst mit Ende 30 oder so. (Wusstet ihr, dass ich nächstes Jahr offiziell zur "alten Schachtel" werde? So nennt man in Norddeutschland Frauen, die mit 25 noch nicht verheiratet sind. Ist das nicht furchtbar? 😧) Aber so ganz bald möchte ich auch kein Kind. Ich wäre im Moment noch nicht bereit, mein ganzes Leben einem Kind unterzuordnen. Eigentlich fühle ich mich dafür noch zu jung. Aber bald bin ich alt (das geht ja schneller als man glaubt) und bin ich dann mit meinem Doktortitel nicht komplett überqualifiziert, um Mutter zu sein?
Na ja, auf jeden Fall ging es mir nicht gut und mir ging eine Menge im Kopf herum, aber gestern war irgendwie ein Wendepunkt. Und das ist eigentlich total verrückt, denn das was passiert ist, ist gar nichts Positives, aber ich habe daraus trotzdem irgendwie neue Energie und Motivation gezogen. Ich hab nämlich erfahren, dass ich meine Italienisch-Klausur nicht bestanden habe. Damit hatte ich ehrlich gesagt schon gerechnet, denn ich war wirklich nicht gut in der Klausur. Andererseits würde ich die Sprache aber auch gerne können, deswegen war ich mir nicht sicher, ob ich dann den Kurs wiederholen soll. Jetzt habe ich aber die perfekte Lösung gefunden. Ich mache den Kurs nochmal, aber als Intensivkurs in den Ferien. Er geht übernächste Woche los und dauert dann drei Wochen. So kann ich alles nochmal wiederholen und mich vor allem, da ich die Grammatik ja schon mal gemacht habe, auf die Vokabeln konzentrieren. So bestehe ich hoffentlich die Klausur mit einem guten Ergebnis und muss mir dann keine Sorgen machen, dass ich zu große Lücken habe, um im B1 Kurs mithalten zu können.
Außerdem habe ich mir die Sprechstundenzeiten meines Profs rausgesucht und entschieden, nächste Woche mal in seine Sprechstunde zu gehen und mit ihm über eine mögliche Promotion zu reden. Dann weiß ich wenigstens, woran ich bin und ob es eine Option für mich ist.
Heute war ich auch wieder in der Bib (wie in den letzten Tagen übrigens auch. Ich war vielleicht schlecht drauf, aber faul war ich wirklich nicht) und habe mal meine Notizen durchgeschaut, die ich mir zu all dem, was ich so in den letzten Monaten schon gelesen habe, gemacht habe. Danach rauschte mir der Kopf aber ich habe das Gefühl, ich komme meiner Fragestellung und meiner Gliederung immer näher. Hoffentlich stellt sich das morgen nicht alles als totaler Käse heraus, was ich mir heute so überlegt und aufgeschrieben habe.
Auf jeden Fall hat mir das gestern gezeigt, dass man sich nicht von seiner Angst bremsen lassen sollte. Ich hatte so Angst, mir mein Testergebnis für Italienisch zu holen, aber jetzt habe ich es und es ist überhaupt nicht schlimm, dass ich nicht bestanden habe. Auch wenn vielleicht nicht das raus kommt, was man sich erhofft hatte, sollte man sich doch der Situation stellen, denn es bringt ja nichts, Unangenehmes vor sich her zu schieben und wer weiß, vielleicht kommt am Ende sogar etwas Positives dabei heraus und man bekommt neue Ideen. Und auch wenn das jetzt ein ungewohnt persönlicher Eintrag war (ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel), wollte ich doch gerne meine Gedanken mit euch teilen. Schließlich soll der Blog ja positive Stimmung verbreiten und obwohl ich so viel grübele, ist die Botschaft ja doch eine positive. Also macht euch keine Sorgen um mich. Ich fühle mich gut und freue mich, dass ich jetzt wieder mit voller Energie weitermachen kann. Und weil ich gestern ein sehr schönes Bild von mir vom Typen mit dem niedlichsten Lächeln der Welt geschickt bekommen habe, das hier thematisch gut reinpasst, will ich meine Überlegungen damit untermalen.

Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen, auch wenn er ein wenig anders ist, als ich sonst immer schreibe. Im Grunde hört man schon ein wenig den typischen Hannah-Stil raus, oder?
Ich werde mich bemühen, in den nächsten Tagen den Alltag wieder mehr aus Sicht einer Bloggerin zu betrachten, damit ich euch das nächste Mal dann Spannendes berichten kann. Rechnet aber bitte nicht damit, dass der Beitrag schon nächsten Montag kommt. Das lege ich dann eher spontan fest, wenn ich genug erlebt habe, um zu berichten. 😉
Bleibt mir trotzdem treu und passt auf euch auf.
Alles Liebe
eure Hannah