Hey ihr Lieben,
Montag, 16. November 2020
Montags-Stimmung
Montag, 9. November 2020
What a feeling
Hey ihr Lieben,
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| So sah es draußen aus. |
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| Und so eine dreiviertel Stunde später auf dem Bildschirm. Die Handykamera macht es jedoch noch ein wenig heller, als es wirklich war. |
Montag, 2. November 2020
Wie ich zum Dorfklatsch wurde
Hey ihr Lieben,
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| Erst so... |
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| ... und dann so. |
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| Guckt mal, wie cool blau mein Auge blitzt. Das sind die neuen schicken Gläser mit dieser besonderen Spiegelung von Bildschirmlicht, die spiegeln das immer blau. |
Montag, 26. Oktober 2020
Die Sache mit der Zufriedenheit
Hey ihr Lieben,
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| Hier ist schon Mal ein Vorgeschmack auf die neue Brille. Ein Foto davon, wie ich sie trage, gibt es dann nächste Woche (oder eher auf meinem insta-Profil). |
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| Teile des bunten Frühstücks |
Gut gefühlt habe ich mich auch am Samstag, als meine Freunde zum Spieleabend bei mir waren (erst dachten wir ja, wir dürften uns gar nicht treffen, aber mit unter 10 Personen ist ein Treffen ok und wir waren nur zu viert). Ich habe Lasagne gemacht, die wirklich gut geschmeckt hat (was mich sehr gefreut hat) und einer meiner Freunde sagte zu mir, ich sei "nicht mit Geld zu bezahlen", weil ich das Bier sogar schon kalt gestellt hatte. Das mag jetzt lustig klingen, dass er mir das wegen des Biers gesagt hat, aber ich fand es in dem Moment ein wirklich süßes Kompliment. Das hat glaube ich noch nie jemand zu mir gesagt, dass ich nicht mit Geld zu bezahlen sei. Das heißt doch im Grunde, ich sei ein Schatz, oder? 😄
Zufrieden war ich auch über die Zeitumstellung am Sonntag. So konnte ich ein wenig länger schlafen. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich mich noch nicht so ganz an die neue Zeit gewöhnt habe. Vorhin war ich kurz schon in "Zu Bett geh"-Stimmung, dabei war es erst halb 8. Und dann ist mir ja auch eingefallen, dass ich noch bloggen muss. Aber am Sonntag habe ich schon festgestellt, dass wir Menschen scheinbar nicht die einzigen sind, die die Zeitumstellung verwirrt. Den Uhren geht es nicht anders. Zumindest der, an der ich auf dem Heimweg vom Gottesdienst vorbeikam.
Das muss man erst Mal schaffen als Uhr, innerhalb von einer Minute fast 10 Minuten weiterzurücken. 😄 Kein Wunder, dass sie nicht die richtige Zeit anzeigt. Davon dass die andere Seite, die man hier nur ein wenig sieht, nochmal eine ganz andere Uhrzeit zeigt, will ich gar nicht reden.Montag, 19. Oktober 2020
Apfelernte und Konzert-Glück
Hey ihr Lieben,
es ist Montag und ich habe euch nicht vergessen. Ich hab nur den Beitrag etwas nach hinten geschoben, weil ich dachte, dass ich ja eh morgen ausschlafen kann. Und es ist auch ganz gut, wenn ich meinen Tagesrythmus jetzt etwas verschiebe (also später ins Bett gehe und morgen später aufstehe), denn morgen startet ja die dritte Staffel von "The Masked Singer" und da wird es bestimmt spät. Wie geht es euch so? Seid ihr alle gesund? Bei uns auf Arbeit waren letzte Woche sehr viele Leute krank, aber ich hab ehrlich gesagt noch nichts gemerkt (bis auf ein bisschen Halskratzen ab und zu, aber das liegt wahrscheinlich am Wetter). Wenn meine Ferien nach Plan verlaufen wären, wäre ich jetzt gerade in Taizé, aber vermutlich ist es bei der aktuellen Lage sowieso besser, seinen Urlaub zuhause zu verbringen. Ich war zwar jetzt das Wochenende unterwegs, aber ich habe im Zug immer vorschriftsmäßig meine Maske getragen und mir immer wieder die Hände gewaschen oder desinfiziert. Ich hoffe also, dass ich gesund geblieben bin.
Letzte Woche habe ich mich sehr gefreut, weil endlich der 200. Kommentar hier im Blog geschrieben wurde. Und es war auch noch ein sehr netter Kommentar von einer Person, zu der ich ewig keinen Kontakt hatte, also ein sehr überraschender Kommentar. Absolut würdig für Nummer 200. Der nächste Meilenstein wird dann der 200. Blogeintrag hier sein, der voraussichtlich Ende November so um den 1. Advent herum erscheint (aktuell sind wir bei Nummer 195), ihr könnt also mal rechnen, wann der 200. kommt. Ich hab auch gerade mal gerechnet. Das wäre dann in der Woche vor dem 1. Advent, wenn ich jede Woche einen Beitrag schreibe. Schauen wir mal.
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| Das Apfelbad |
Montag, 12. Oktober 2020
Schöner schimpfen
Hallo ihr Lieben,
heute habe ich ein schönes Thema für euch. Lasst uns doch ein bisschen über Sprache reden, besser gesagt über die Schönheit der Sprache. Mir ist nämlich kurz nach meinem letzten Blogeintrag eingefallen, dass ich ja ganz vergessen hatte, euch zu sagen, dass ich ein neues Wort auf meine Liste der Wörter, die wir wieder mehr benutzen sollten gesetzt habe. Diesmal ist es ein Schimpfwort. Das mag verwundern, da man Schimpfwörter ja eigentlich eher weniger als häufiger verwenden sollte, aber manchmal kommt man ja in Situationen, in denen man sich über etwas ärgert und ich finde, wenn man schon schimpft, dann sollte man doch wenigstens ein schönes Schimpfwort benutzen. Ich finde daher, wir sollten mehr dazu übergehen, Dinge als "Saftladen!" zu bezeichnen. Das ist doch ein schönes Wort. Man macht einerseits seinem Ärger Luft, aber gleichzeitig denkt man daran an einen netten Ort, wo man Saft trinken kann. Da ist man gleich weniger schlecht gelaunt. Ich finde, vor allem Kinder sollten einen Ort, über den sie sich ärgern, als Saftladen bezeichnen, zum Beispiel die Schule. Stellt euch doch mal vor, wie niedlich das wäre, wenn so ein Zweit- oder Drittklässler wütend aus der Schule kommt und meint, das sei so ein Saftladen. Hat übrigens jemand von euch eine Ahnung, woher das kommt, dass man etwas als "Saftladen" bezeichnet? Warum sollte ein Laden, in dem es Saft gibt, schlecht sein? Weil es dort keinen Alkohol gibt? Dann wäre es eher ein Erwachsenenschimpfwort. Oder gibt es dazu eine coole Geschichte, dass im Mittelalter in einigen Gaststuben der Wein mit Saft gestreckt wurde und deswegen ärgerte man sich über diese Orte und nannte sie "Saftladen"? Hmm, habe mal ein wenig im Internet gesucht und es gibt keine richtig schöne Geschichte zum Saftladen. Ursprünglich waren damit wohl Apotheken gemeint und dann irgendwann zwielichtige Kneipen, aber so richtig wird nicht erklärt, warum sich die Bedeutung über die Jahre gewandelt hat. Da hat mir meine Geschichte aber besser gefallen. Nichtsdestotrotz sollten wir "Saftladen!" vermehrt in unseren Schimpfwortgebrauch aufnehmen. Gerade auch weil es so ein schönes "Teekesselchen" ist. Spielt das heutzutage eigentlich noch jemand, also "Teekesselchen"? Ich habe es ewig nicht mehr gespielt oder auch nur mitbekommen. Dabei ist es doch auch ein schönes Spiel mit viel Sprachwitz. Macht doch diese Woche mal etwas, um die Schönheit der Sprache zu feiern. Irgendwas, was euch das Gefühl gibt, ach Mensch, Sprache ist schon was Feines. Muss ja nichts großes sein. Und dann berichtet mir gerne davon. Ihr könnt mir auch ein Lied oder Gedicht oder irgendeinen Text schicken, der eurer Meinung nach die Schönheit der Sprache feiert. Ich bin gespannt.
Im Gegenzug verrate ich euch natürlich auch wieder, wie meine Woche so war. Meine Woche war im Großen und Ganzen echt gut. Ich komme in letzter Zeit nur immer so schwer aus dem Bett. Na ja, bald wird ja die Uhr umgestellt, vielleicht wird es dann wieder besser? Weil an sich stehe ich ja dann eine Stunde später auf, als ich jetzt aufstehe, oder? Mir fällt das so schwer, diese Umrechnung richtig hinzubekommen. Ich kenne ja den Spruch mit den Stühlen und weiß, wann eine Stunde vor und wann eine Stunde zurück gedreht wird, aber was das dann konkret für die einzelnen Uhrzeiten für mich bedeutet, kriege ich irgendwie nicht im Kopf geklärt. Ist es dann heller oder dunkler, wenn ich abends zum Chor gehe? Und kriege ich eine Stunde mehr oder weniger Schlaf? Das ist schon verwirrend mit der Zeitumstellung. Trotzdem bin ich froh, dass sie noch nicht abgeschafft wurde. Ist doch irgendwie ganz lustig, dass man zwei Mal im Jahr diesen Zeitsprung macht. Und es sorgt ja wohl auch dafür, dass wir besser an den Tag angepasst sind. Na ja, auf jeden Fall komme ich in letzter Zeit immer recht spät zur Arbeit, was ja eigentlich blöd ist, weil ich dann länger bleiben müsste. Mittlerweile ist es sogar schon immer wieder vorgekommen, dass mein Bildschirmhintergrund (der passt sich nämlich an die Tageszeiten an, was super cool ist) schon die Dämmerung angezeigt hat, als ich nach Hause gegangen bin. Da kommt es mir dann immer noch später vor. Aber es ist eben auch so schön, morgens noch etwas im warmen kuscheligen Bett liegen zu bleiben und erst später aufzustehen. Wenn man dann aber auf Arbeit kommt und es erwartet einen eine kleine Überraschung am Arbeitsplatz, freut man sich doch ein bisschen, dass man es aus dem Bett geschafft hat.
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| Ja, ich lese hauptsächlich Liebesromane. 😅 |
Montag, 5. Oktober 2020
Beruf und Berufung
Hey ihr Lieben,
ich hoffe, euch geht es allen gut. Ich hab mir vorhin an der Suppe die Zunge verbrannt und jetzt fühlt sie sich ein wenig pelzig an, aber sonst geht es mir gut. Na gut und ich habe ein bisschen Muskelkater. Das kommt davon, dass ich am Wochenende Fußball gespielt habe. Ich wollte erst gar nicht mitspielen, weil ich nicht die passenden Klamotten für Fußball anhatte und außerdem Angst hatte, dass mir der Ball gegen die Brille fliegt, aber dann hatte ich doch nichts besseres zu tun und habe mitgespielt. Es hat Spaß gemacht. Mein Team hat zwar verloren (was vermutlich zum großen Teil an mir lag), aber ich habe immerhin auch ein Tor geschossen. Na gut, dafür muss ich jetzt den Muskelkater in Kauf nehmen. Ich hoffe, am Mittwoch ist es halbwegs vorbei. Da habe ich nämlich ein Treffen mit den Pfadfindern und es wäre doch ein wenig peinlich, wenn ich da wie eine alte Frau stöhnend und ächzend durch die Gegend schlurfe. 😄 Aber ich denke, bis dahin bin ich wieder fit.
Jetzt habt ihr ja sicher schon alle die Überschrift gelesen und wollt unbedingt wissen, was denn jetzt endgültig bei meiner KV-Kandidatur herausgekommen ist: Ich wurde berufen! Und es hat sich sogar herausgestellt, dass mich die Kamenzer glaube ich doch ganz gerne mögen, denn das Wahlergebnis mit allen Stimmen wurde veröffentlicht und immerhin 48 von 135 Leuten haben mich gewählt. Das sind 35,5%. Hört sich doch gut an, oder? Mit 8 Stimmen mehr hätte ich Gleichstand mit der Person gehabt, die noch durch die Wahl reingekommen ist. Das ist also wirklich kein so schlechtes Ergebnis. So hatten die KirchvorsteherInnen also auch keinen Grund zu behaupten, die Gemeinde hätte mich nicht gewollt und deswegen berufen sie mich auch nicht. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass es geklappt hat. Am 1. Advent werde ich dann feierlich in den KV eingeführt. Ich habe auch schon den Wunsch geäußert, dass ich gerne eingesegnet werden würde. Sollte das nicht eh für einen Kirchenvorstand Usus sein? Aber scheinbar ist es nicht üblich. Es gibt nur eine feierliche Einführung mit Gelöbnis. Aber wenn ich ganz lieb frage, werde ich ja vielleicht trotzdem eingesegnet. Ich finde es schön, gesegnet zu werden. Das mochte ich schon beim Abendmahl als Kind sehr gern. Es ist so eine schöne symbolische Handlung (und es fühlt sich schön auf den Haaren an 😊). Aber bis zum 1. Advent ist es ja noch eine Weile hin. Normalerweise bin ich ja auch am 1. Advent immer zuhause bei meinen Eltern, aber diesmal werde ich dann wohl in Kamenz sein. Vielleicht finde ich ja noch ein paar Freunde, die mit mir feiern wollen (also ich muss jetzt nicht komplett neue Freunde finden. Ich habe sie schon. Ich muss nur noch rauskriegen, ob sie mit mir feiern wollen 😉). Aber wie gesagt, es ist ja noch etwas Zeit. Mittwoch Abend habe ich schon spontan mit dem Chef und seiner Freundin auf meine Berufung angestoßen und er hat mich das erste Mal "Chefin" genannt. (Er hatte ja neulich schon gesagt, dass ich dann seine Chefin werde, wenn ich im KV bin.) Das fand ich süß. Dann muss ich jetzt wohl aufhören, ihn Chef zu nennen. Na mal sehen, vielleicht fällt mir ja bis zum 1. Advent noch ein neuer Spitzname für ihn ein. Wir sind dann noch eine Weile durch Kamenz gelaufen, weil wir noch was drucken wollten und haben eine ganze Weile gequatscht. Es war ein schöner Abend. Donnerstag habe ich mir dann einen Sekt gekauft und nach der Arbeit spontan Waffeln gebacken und so für mich ein wenig meine Berufung gefeiert. Die Waffeln waren super lecker. Ich hab sie mit Butter-Vanille Aroma gemacht, weil mein Vanille-Zucker alle war und dadurch schmeckten sie wunderbar buttrig und lecker. Und dazu gab es meinen selbstgemachten Apfelmus und Vanille-Eis. Es war ein Festmahl.
Auf Arbeit ist diese (bzw. letzte) Woche nichts erwähnenswertes passiert, aber ich habe mal ein wenig bezüglich meiner Promotion überlegt und habe mittlerweile wieder einen Wunsch-Plan, wie mein Leben in den nächsten Jahren aussehen sollte. Ich möchte auf jeden Fall die nächsten Jahre in Kamenz wohnen bleiben. Immerhin bin ich für 6 Jahre in den Kirchenvorstand berufen worden. Da wäre es ja doof, wenn ich nächstes Jahr schon wieder abhauen müsste. Und ich möchte promovieren. Ich hab tatsächlich wieder Lust auf Uni bekommen (also ich würde jetzt nicht nochmal zig Kurse besuchen wollen, aber ich habe Lust, in der Bibliothek zu sitzen und zu arbeiten). Am liebsten würde ich natürlich in Dresden promovieren wollen. Und ich hab auch schon eine Idee, in welche Richtung es geht, aber das ist alles noch nicht spruchreif. Ich habe keine Ahnung, ob das alles so klappt, wie ich mir das vorgestellt habe, aber ich glaube, es wäre etwas, was mich glücklich machen könnte. Ich habe nur das Gefühl, dass die Vorbereitung einer Promotion so wahnsinnig viel Zeit kostet. Da habe ich nicht so richtig eine Idee, wie ich das neben der Arbeit schaffen soll. Aber da ich vor kurzem erfahren habe, dass mein Urlaub im Oktober nicht wie geplant stattfinden kann (weil Frankreich Risikogebiet ist), hätte ich in den Herbstferien immerhin anderthalb Wochen Zeit, um mich damit ausgiebig zu beschäftigen.
So, jetzt habe ich schon ewig geschrieben und noch gar nicht richtig von letzter Woche erzählt, bzw. bin ich noch gar nicht bei dem Part angekommen, von dem es wirklich etwas zu berichten gibt: das Wochenende. Am Freitag hatte ich mir frei genommen, so dass ich ein langes Wochenende hatte und ganz entspannt meine Reise vorbereiten konnte. Das war zumindest der Plan. Im Endeffekt bin ich dann doch wieder zum Zug gehetzt. Irgendwie schaffe ich das mit der Zeiteinteilung beim Packen noch nicht so richtig. Aber es hat ja alles geklappt. Mit Mama und Papa zusammen bin ich dann nach Krummenhennersdorf gefahren. Ich dachte ja vorher immer, wir würden in den Harz fahren, aber wie sich herausstellte, war das Haus viel näher als gedacht. 😄 Dort haben wir uns am Wochenende mit Freunden getroffen, mit denen wir im Kindergarten waren. Unsere Eltern waren damals schon gut befreundet und wir sind auch schon öfter zusammen in den Herbstferien weggefahren. Vor ein paar Jahren haben wir diese Tradition dann wieder aufleben lassen (also die Erwachsenen haben das organisiert. Wir Kinder sind nur mitgefahren.) Mittlerweile sind wir Kindergarten-Freunde natürlich alle erwachsen und einige haben sogar schon eigene Kinder. Aber gerade daher ist es schön, dass wir uns ab und an mal sehen und uns austauschen, was alle so machen. Meistens machen wir dann auch eine kleine Wanderung und suchen Pilze. Die fand am Samstag statt und wir hatten ja auch echt super Wetter, nur Pilze haben wir keine gefunden. Stattdessen haben wir auf dem Rückweg Black Stories gespielt. Das war auch lustig. Außerdem haben wir (wie oben schon erwähnt) Fußball gespielt und Billard und Tischtennis und wir haben gequatscht und gegessen und Lagerfeuer gemacht und hatten einfach eine schöne Zeit zusammen, auch wenn es nur ein kurzes Wochenende war. Leider kann ich euch nicht wirklich viele Fotos zeigen, weil auf den meisten ja Leute mit drauf sind, aber ich schau mal, ob ich wenigstens ein paar Bilder für euch habe.
Auch wenn es natürlich ein schönes Wochenende war, habe ich mich ab und an einsam gefühlt. Mittlerweile bin ich ja in einem Alter, wo alle anderen ihre Freunde, Verlobten oder Ehepartner mitbringen und man sich einfach doof fühlt, wenn man alleine ist. Alle haben irgendwie diese Person, mit der sie reden können und ich halt irgendwie nicht. Klar, ich hab Freunde, aber das ist ja was anderes. Ich hab niemanden, der da ist und mich in den Arm nimmt, wenn ich die KV-Direktwahl verliere. Niemanden, der mich nach der Arbeit fragt, wie mein Tag war. Niemanden, mit dem ich meine Ideen teilen kann und meine Pläne. Das fehlt mir schon manchmal. Aber was soll's. Das wird schon noch. Ich muss halt Geduld haben. Und so lange kann ich immerhin für die schönen Arme eines Typen schwärmen, der leider etwas außerhalb meiner Liga ist. 😉
Sonntag Nachmittag waren wir übrigens noch in Freiberg. Das ist eine schöne Stadt mit traumhaften alten Häusern und wir haben dort Kuchen gegessen. Kann man mal machen. 😉
eure Hannah




































